Allenthalben wird auf die Wissenschaft gehört, so sagt die Obrigkeit von sich selbst, auch wenn starke Zweifel bestehen, dass die Obrigkeit zuhören mag, immerhin ist sie ja ganz oben, weit weg vom Leben, diesem ordinären Gewusel.
Ebenso ist die Wissenschaft ganz oben, geruchlos, geschmacklos, aber nicht lautlos. Richtige Krischer sind darunter, die lauthals verkünden, sie verstünden die Welt in ihrer Gänze und nicht nur das, sie hätten auch die Kochrezepte für eine funktionierende Welt. Na ja, das sind dann auch die, meist Kerle, die beim Glühbirnenwechsel der Schlag trifft, von wegens der vergessenen Sicherung. Oder die, welche beim Bohrlochsetzen seitlich von der Leiter fallen, beim Kurzschluss den Papa anrufen oder gar in Tränen ausbrechen.
Und solchen Leuten sollen wir unsere Gesellschaft anvertrauen? Nä! Nicht umsonst gibt es das böse Wort „das ist eine akademische Diskussion“: wohlfeil, wortreich und absolut nutzlos.
Anders die Ingenieure: die müssen Dinge zum Laufen bringen, egal wie. Ihre nächsten Nachbarn sind die Handwerker und die Mütter, die ebenfalls alles, selbst Kinder, zum Laufen bringen. Ok, manchmal sind Väter hilfreich, falls sie wissen, wo der Sicherungskasten ist.
Anders gesagt, etwas „wissenschaftlich zu verstehen“, heißt noch lange nicht, das dann auch zum Laufen zu bringen.
Deshalb liebe Leut, hört der Wissenschaft zu ohne auf sie zu hören. Wenn Ihr ein Problem habt, vom Friedenmachen bis zum Windelnwechseln holt Euch fähige Ingenieure, Handwerker und Mütter, dann klappt das dann auch.
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Sagt der Polizist zum Fernsehtäter im Vorabendprogramm beim Abführen: „erheben Sie sich“. Da kräuselt sich die kleine Zehe doch schon etwas. Bei Ihnen nicht? Na warten Sie mal ab, es geht noch besser. Kürzlich „zog sich die Verwaltungsmitarbeiterin zurück“, will sagen sie ging von dannen.
Das gilt nicht nur für die positiven Seiten des grauen Alltäglichen. Wann wurde das letzte mal jemand „gekündigt“? Nichts da, man wird „gefeuert“. Auch klappt etwas nicht mehr, nein, es „scheitert krachend“.
Dieses pseudoaristokratische Stelzdeutsch gepaart aus Groschenromanen und falsch verstandenem Goethe könnte amüsant sein, wenn es nicht so penetrant nach der Überhöhung des Trivialen durch Sprache duften würde.
Falls Sie jetzt aufgewacht sein sollten, hören Sie mal auf den Adjektivismus , also die krankhafte Fehleinschätzung einer passenden Beschreibung, in den Nachrichten von heute. Ich garantiere Ihnen brutalstmögliche Erbauung.
Dass überhaupt die Frage einer „Triage“, also der Kampf um ein Krankenbett in Deutschland, ernsthaft aufgeworfen werden musste, ist ein Armutszeugnis für so ein reiches Land.
Rückblende: erinnern wir uns noch an die Notlazarette in China und Großbritannien, die fast über Nacht aus dem Boden gestampft wurden? Ebenso, wie die deutschen Megaimpfzentren, die, bevor man auf drei zählen konnte, aus dem Nichts heraus mit Personal und Instrumenten ausgestattet wurden.
Nicht vergessen sollten wir auch die, wie man sagt, 4.000 mitten in der Pandemie verschwundenen Intensivbetten inklusive Personal.
Und jetzt? Jetzt muss das Bundesverfassungsgericht auf gesetzlich geregelte Triage drängen, weil Bettenknappheit droht.
Eine Schande ist das.
Aber vielleicht wächst auch Gutes daraus. Vielleicht wird eine nationale Ersatzreserve aufgebaut, mit der die verschollenen 4.000 Intensivbetten im Falle der Not schnell reaktiviert werden können?
Was glauben Sie, schaffen wir das?
Philipp Frankfurter
Da sitzt der alte Mann und ist bewegt. Nicht, weil der Himmel weihnachtlich grau ist. Nicht, wegen coronöser Tristesse. Nicht, weil Weihnachten wegen der Grenzprobleme noch einmal von der Familie getrennt gefeiert wird. Nicht, weil Kirche wieder mal fast ausfällt.
Ein bisschen von Adeline Dieudonné und ihrem Blick in den Rückspiegel.
Überwältigt ist er von den Weihnachtsgrüßen und Aufmerksamkeiten der Nachbarn, Freunde, entfernten Verwandten und früheren Mitarbeitern und Kollegen. Mehr als eine Dekade ist es her. Mit jedem Gruß geht ein Licht im Herzen auf.
Danke
Peter Mohler
sagt Christian Lindner, der Führer der Liberalen, am 2. Dezember 2021 in der FAZ. Jawoll, gepflegt gesagt, weniger gepflegt weitergedacht. Nein, nicht was Sie gleich denken, wieder so ein Querkopf, der sich wissenschaftlicher Erkenntnis verweigert. Nein, gerade anders herum.
Wenn ich mich hinstellen würde und sagen, irgend etwas sei ultima ratio, absolut notwendig, um eine große Gefahr abzuwenden, dann würde man mich sofort nach der Evidenz meiner Ansicht fragen.
Würden Sie meinem Rat folgen, wenn ich zugeben müsste, nur über unzulängliches Wissen hinsichtlich des Vorkommens und der Verbreitung der Ursache meiner ultima ratio zu verfügen? Würden Sie mir folgen, wenn ich zugeben müsste, die allgemeinen Abwehrkräfte nicht gestärkt, sondern geschwächt zu haben? Würden Sie dennoch dreimal täglich Rizinusöl schlucken?
Wer Impfpflicht sagt und das wie Lindner als ultima ratio hinstellt, muss sich deshalb solche Fragen gefallen lassen, die da wären: Warum fordern Sie nicht eine genaue Erfassung der Inzidenz zusammen mit dem derzeitigen Impfstatus (siehe Bayern)? Warum bestehen Sie nicht darauf zwischen „mit“ und „an“ Corona erkrankt oder verstorben unterscheiden zu können? Wo sind die vom Bundesrechnungshof gesuchten tausende Intensivbetten abgeblieben? Welche Maßnahmen wurden unternommen, um die Arbeit des pflegenden Personals nachhaltig zu verbessern?
Wie wollen Sie, Herr Lindner, aus der Pandemie kommen, wenn Sie weiterhin über keine klare Sicht auf die Dinge verfügen können? Was glauben Sie passiert, wenn weiter Intensivbetten klammheimlich abgebaut werden oder das Personal in Scharen davonläuft? Was wenn selbst die Vollgeimpften, wie ich, aus weniger betroffenen Gebieten, Ihnen die Gefolgschaft aufkündigen?
Ich für meinen Teil tendiere gewöhnlich dazu, nicht nur in bürokratischen Maßnahmen zu denken, sondern in gesellschaftlichen und ökonomischen Prozessen. Und dazu gehören verlässliche Informationen. Aber das scheint selbst den Liberalen nicht mehr so wichtig zu sein.
Philipp Frankfurter
Was wäre Navigieren heute ohne Instrumente? Wir kämen nicht bei Franz in Rose Street, Key West, rechtzeitig zur Weihnachtsfeier an – wenn überhaupt, Fliegen wäre nur sicher bei Sonnenschein, aber nicht gegen die Sonne, Schiffe strandeten allerorten, wo sie nicht sein wollten.
Jedoch, in dieser Pandemie sind wir der festen Überzeugung ohne Instrumente unseren Weg ganz sicher zu finden.
Die Geschichte der Wissenschaft ist voller scheinbar putziger Anekdoten über instrumentenfreie blindwütige Katastrophen. So etwa Folgende: eine britische Armada ist auf Heimfahrt, Herr Admiral gibt Befehl „da lang“, der Obermaat räuspert sich und meint, „da lang“ seien Untiefen. Damals war Widerspruch ein todeswürdiges Verbrechen. Also wurde der Obermaat kurzerhand an der Rah aufgeknüpft. Dadurch entging er allerdings dem kläglichen Ersaufen, alldieweil in der stürmischen nächsten Nacht die herrliche admiralblindgesteuerte Armada auf die besagten Untiefen lief und absoff.
Warum? Das war die Zeit, bevor es genaue Längenmessungen (Längengrad/Breitengrad) mittels exakter Uhren gab. Man konnte zwar den Breitengrad gut bestimmen, aber wo man da gerade war, ob in Berlin, Paris oder Warschau, musste man irgendwie abschätzen. Und da galt halt des Admirals Meinung mehr als des Obermaat Erinnerung.
Heute heißt solches Abschätzen „Modellieren“. Das heißt, ich versuche vernünftige Annahmen über die Geschwindigkeit und Richtungswechsel meines Schiffes zu machen, um dann abzuschätzen, wo ich in zehn Stunden sein könnte, aber nicht unbedingt sein muss, siehe oben.
Und was hat das mit heute und Corona zu tun? Alles. Beispiel: heute sind in einem amerikanischen Bundesstaat 2 Omicron Corona Fälle festgestellt worden. Zufällig, weil zufällig per Test erfasst. Nicht systematisch im Rahmen eines engmaschigen dauernden Beobachtungsystems. Nur dann wüsste man, ob 2 viel oder mehr oder weniger nichts ist.
So ein dauerhaftes Beobachtungssystem wären sehr große Bevölkerungsstichproben, wo sagen wir, 1 Million Menschen zweimal die Woche getestet werden und auf Corona Kontakte befragt werden usw. Man kann sich das wie eine engmaschiges Netz vorstellen, in dem die relativ wenigen Fälle Corona positiv Getesteter systematisch gefunden werden. Warum „wenige Fälle“? Sind 70.000 pro Tag nicht eine enorm große Zahl. Im Prinzip ja, sehr groß, doch bezogen auf 80.000.000 Einwohner nur 0,08%, die sich bis auf Hotspots übers ganze Land verteilen (rechnerisch 223 pro Quadratkilometer).
Wenn man weiß, wo man die Einwohner üblicherweise findet, also in Gemeinden und Städten, ist es allerdings relativ einfach, eine angemessene Stichprobe für eine „Coronadauerbeobachtung“ zu planen. Für, an den übrigen Coronakosten gemessen, kleines Geld könnte man dann sein Meßinstrument bauen, nutzen und dann die Untiefen der wechselhaften Lockdowns durch exaktes Ausloten vermeiden. Natürlich wäre das mit Anstrengung verbunden, denn ein Messen indem man mit Menschen Kontakt aufnimmt und mit ihnen kommuniziert, erfordert Kraft, Einfühlungsvermögen, Geduld und größte Beharrlichkeit. Dies ist nicht jeder Wissenschaftlerin gegeben.
Sind ja neugierige Leute, diese Wissenschaftler, oft menschenscheu und ungeduldig.
Deshalb lieber im warmen Stübchen den Computer anwerfen, sich ein paar lauwarme Gedanken machen, was denn so der Fall sein kann, im Web nach Zahlen suchen, die wie Daten aussehen, aber keine sind, weil nicht „gegeben“ (datum), sondern „erdacht“, „erzettelt“ oder „erzählt“ sind. Was diese Zahlen mit gemessenen Daten gemeinsam haben ist alleine ihre Form, also „1234567890“, damit kann man den Computer gut täuschen.
Das ist nicht meine Welt, Frau Admiralin, ich will keinen Blindflug ohne Instrumente, ich will exakte Daten. Und, „da geht’s lang“ modelliert, da ist mit Verlaub gesagt in meiner Erinnerung eine Untiefe. Ihr könnt mich jetzt für meine unbotmäßige Meßsucht hängen, aber das ist mir dann doch lieber, als demnächst elendiglich zu ersaufen.
Philipp Frankfurter
Als ich aufwuchs, erfuhr ich von einem großen kulturellen Verlust: der Vernichtung des klaren Gedankens. Man gab mir Kristallklares aus der Vergangenheit zu lesen. Knallharte Schriften, die sich auch gegen die Autoren selbst richteten. Humor lugte dazu aus allen Ecken hervor. Kein Respekt vor großen Namen und allem Schall und Rauch, den es allzeit ja zur Genüge gibt. Sie und Ihresgleichen ließen nicht locker, wenn wieder einmal die Logik verbogen wurde.
Verbrannt haben dann die Unsrigen nicht nur Ihre Bücher und Bilder. Vernichtung war das Ziel. Nicht ganz gelungen, gottseidank, außer hierzulande, dem Ursprung des Unheils.
Ein neues Biedermeier hielt Einzug ins unheimelige Haus. Betschwestern und –brüder nickten sich fleißig in ihren Talaren, später Jeans, zu, dabei jeden scharfen Gedanken meidend wie die Pest.
Herr Noll, Sie und die wenigen Ihresgleichen, die noch auf meine unheimelige Heimat mit scharfer Liebe schauen, auch wenn Sie selbst im Exil sind, ich vermisse Sie jeden Tag mehr und mehr.
Peter Ph. Mohler
Noll, Chaim: „Der Rufer aus der Wüste – Wie 16 Merkel-Jahre Deutschland ramponiert haben. Eine Ansage aus dem Exil in Israel“ ist hier im Achgut.com-Shop sofort bestellbar.
Wie sagt Fischer immer wieder? „Ich bringe dich um“ ist strafrechtlich gesehen, kein Mord. Gleichwohl, es ist eine Formulierung im Indikativ und könnte die Beschreibung eines akutellen Vorganges sein. Könnte. Und selbst wenn, der Richterschaft ist es wurscht, ob die Mörderin die Durchführung ihrer Tat sprachlich begleitet. So gesehen war die Sprache ebenso, wie die Gedanken frei. Aber das war einmal in der guten alten Zeit, so vor 5 Jahren, sagen einige aus der Minderheitsfraktion, die wahrscheinlich die schweigende Mehrheit repräsentieren oder auch nicht, wer weiß das schon.
Es gilt das gesprochene Wort, aha. „Die Rente ist sicher“, ein typischer Speach Act (Sprachhandlung), auf den keine Rentnerin etwas gibt, weil sie ihren Rentenbescheid kennt, denn dort steht die tatsächliche Handlung, die zu einer Banküberweisung führt.
Was geschieht, wenn man eine Sprachhandlung wie, „ich haue Dir Eine runter“ mit einer Ohrfeige etc. gleichsetzt? Dann brennt das Ohr, dann schreie ich vor Schmerz und verlange Schadenersatz.
Wahrscheinlich lacht jetzt jeder über diese, ja was, Absurdität? Wer bei Youtube, Facebook und Genossen wegen solcher Sprachhandlungen abgeschaltet wird, hat da wenig zu lachen.
Alles eine große Dummheit? Oder doch nicht? Ist das, was derzeit so herumspukt, etwa ein Beispiel für den Schaden, den eine unschuldige Theorie der Sprache durch Ignoranten anrichten kann? Eigentlich nicht. Denn Sprache kann gewalttätig sein. Drohungen aller Art wirken. Aber: bitte jetzt mal den Kontext. Wann wirkt eine Drohung? Wann verführt eine falsche Ideologie (gibt’s ja eigentlich nicht, weil alle Ideologie falsch ist, na ja)?
Und jetzt wird es leicht spannend, denn wer bestimmt den Kontext? Die Sprecherin oder der Hörer? Bitte entscheiden Sie!
„Du bist ein so liebes Arschloch“ – Beleidigung wann, wann nicht, wann Bettgeflüster? Wann der Hauch einer Enttäuschung? Herrlich, was man alles für Kontexte für einen Satz finden kann. Eigentlich ein wunderbares Sprachspiel, aber das sind wieder andere Theorien. Bleiben wir beim Speach Act, der oft unbefriedigend bleibt, wenn die damit gemeinte physische Handlung ausfällt. So etwa das amerikanische „let’s do lunch“.
Ein, wie ich mich zu erinnern glaube, jüdischer Satz, „es gibt kein Verbrechen, das nicht zuvor aufgeschrieben wurde“, wirkt schon. Zumindest bei mir.
Also worum geht es hier und heute? Ob wir es wollen oder nicht, hat die Wiedervereinigung auch Folgen für das verändert, was öffentlich aussprechbar ist. Tabus, wie Judenhass, lösten sich auf. Zugleich sprang die amerikanische Angst, harte Fakten auszusprechen, auf uns über. Und dann kam das Netz. Das ist öffentlich – und wie! Wie ein Stammtisch mit Pissoir in einem Raum, kurz, das stinkt.
Und jetzt? Wir sind alle auf der Suche nach Tabus, nach den Grenzen des öffentlich Aussprechbaren. „Scheiße sagt man nicht“ flöten die Enkel strahlend, wohl wissend, wie viel Spaß dieser Satz bringt. Auch wollen wir privates Geplapper und Plaudern vom öffentlich Gesagten sehr genau unterscheiden. Und so wollen wir das alle halten, fröhlich die Grenzen austesten und Youtube etc. einfach links liegen lassen, es hört dort doch niemand zu, auf den wir Wert legen würden, oder?
Peter Mohler
Da steht sie vor mir, die Krankenpflegerin, geimpft und doch war sie von Corona heftig gebeutelt. Gedämpft und heute geschützt durch FFP 2 erzählt sie, wie es ihr erging. Wie sie eine fast volle Ladung Viren abbekam, schwerlich gebremst durch die einfache OP-Maske.
Da steht er vor mir, der Kollege, der seine todkranke Angehörige weder fühlen noch sehen durfte, egal, ob er das Risiko der Ansteckung auf sich nehmen wollte oder nicht.
In der Luft hängen noch die stummen Schreie nach Zuwendung, die verzweifelten Gebete nach Nähe, die laute Trauer der Ausgesperrten.
Welcher Teufel ist in uns gefahren? Wieso konnten wir unsere Menschlichkeit so leicht aufgeben? Warum standen wir nicht für einander ein?
Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?
Hier bei und unter uns.
Was für ein Elend.
Philipp Frankfurter
Was interessiert mich, mit wem Wowereit Händchen hält und Maas sich nach Dienstschluss herumtreibt? Was interessiert mich, was Döpfner oder ich oder Du so en passant über die Welt und Andere untereinander austauschen. Alles Deppen, außer uns, wer hat das noch nicht gesagt? Was interessiert mich das Privatleben anderer? Jaaaa, meine Neugier, Gier auf dunkle Stellen, außergewöhnliche Sexpraktiken, wie zum Beispiel die Bekehrtenstellung.
Aber die Gier ist ja eigentlich eine Sünde oder?
Demnach sündigt unsere Gesellschaft derzeit in einem fort. Wie wäre es mit einem Sunday for Privacy? Keine Klicks mehr auf die Neugierartikel? So lange, bis sie sich nicht mehr lohnen für die Aasgeier der Neugier? Oder wollen wir uns weiter am Aas laben?
Igitt!
Philipp Frankfurter
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